Österliches: 300$-Strafe für Ü-Ei-Mitnahme in die USA

Zum Ostersonntag, nach Sammelklage und Milliardenschaden durch Meilenentwertung mal eine friedliche Randnotiz:

Im Lufthanseat Nr. 1415 vom 5.4.2012, online für jedermann erhältlich, warnt die Lufthansa ihre Mitarbeiter, Überraschungseier mit in die USA zu nehmen. Das könne bis zu 300 US$ Strafe nach sich ziehen.

Grund für dieses Vorgehen ist ein Gesetz von 1938. Es verbietet, ungenießbare Objekte in Lebensmitteln zu verstecken.

Überhaupt dürften Lebensmittel nichts für Kinder ungenießbares enthalten, so wären auch Alkoholpralinen wie Mon Chéri verboten.

Wer jetzt über die Amerikaner lacht: 2008 wäre auch hier fast unsere Lieblingsmischung aus Spiel, Spaß und Spannung verboten worden. Denn Spielzeug und Süßes in Kombination sei gefährlich für die Kinder.

Was ein Glück, daß das Verbot nicht kam, denn sonst gäbe es kein Foto von einem A380 für Meilenschwund.

Frohe Ostern!

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