Jetzt bin ich wohl persona non grata bei Lufthansa

Die letzten Jahre hat Lufthansa ihren „treusten“ und „besten“ Kunden immer einen kleinen Geburtstagsgruß übermittelt. Auch letztes Jahr gab es noch diesen personifizierten Serienbrief für mich. Dieses Jahr kam kein Gruß – liegt das an meinem Verfahren? Oder ist das eine neue Sparmaßnahme, die bei ca. ca. 80.000 Senatoren und HONs in Deutschland, die früher bedacht wurden, erhebliches Einsparpotential bringt?

Ich habe recherchiert. Das interne Miles&More Handbuch sagt: Es gibt einen kleinen Brief, dem liegt für Lufthansa Senatoren ein Gutschein für eine Stunde FlyNet bei, bei Austrian gibt es einen Abholservice von zu Hause, bei LOT einen 20%-Rabatt-Gutschein auf den Duty-Free-Shop und bei Swiss und Brussels Airlines nichts.

Es sind kleine Gesten, die Kunden binden. Und kleine und große Sparmaßnahmen, wie die Meilenentwertung, mit denen man sie wieder los wird.

In dem Fall ist es jedoch ausnahmsweise keine Sparmaßnahmen, sondern ein „dezentes“ Signal: „Wir wollen Sie nicht mehr“. Herr Dr. Franz, geht man so mit seinen angeblich besten Kunden um?

Wer schon unterwegs unfair spielt, der kann wohl kein guter Verlierer sein?

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4 Gedanken zu „Jetzt bin ich wohl persona non grata bei Lufthansa

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